Hundebegegnungen

Posted Oktober 21st, 2013 by admin

Mitte und Ende Juli (2012) war Zeit der Hunde. Eigenartiger Weise trafen wir in dieser Zeit mehr Hunde als gewöhnlich. Sonst trifft man so seine „üblichen Verdächtigen“. Aber ausgerechnet im Hochsommer gehen mehr Hundehalter in unserem Dörfchen spazieren, als gewohnt. Und das Schöne daran war, dass es alles Hunde waren, die freundlich und für ein Spielchen zu haben waren. Straßenhundchen Lilly konnte ohne Leine mit den Hunden rennen und bekam einen Super-Flitz nach dem anderen. Das war richtig klasse. Insgesamt hatten wir 6 Hunde getroffen. Das ist für so einen kleinen Ort schon fast rekordverdächtig.^^

Zu Hause war sie dann natürlich total „platt“. Aber das macht nix. Sie ist ja jung und kann solch „Hundstage“ noch gut ab. Zum Glück ist meine Hündin kein reinrassiger Mops, sondern „nur“ ein Mopsmix. Denn die Kurzschnauzen haben bei Sommerwetter ja immer arge Probleme. Ich bin ein großer Mops-Fan. Habe mich aber bewusst für einen Mischling entschieden. Eben wegen der Atemproblematik. Aber echten Mopsfans sei gesagt, dass es auch Möpse beim Tierschutz gibt.

Da gab es zu der Zeit, als ich mein Hündchen suchte und fand, eine Mopshündin. Fast hätte ich sie adoptiert. Sie kam ebenfalls aus Spanien, hatte Hautprobleme. Ihr Name war Marlene. Eine süße Maus. Aber dann kam mein Lillyhündchen dazwischen. Inzwischen denke ich, dass es genau so kommen sollte. Denn Mops Marlene wäre für mich evtl. zu „achgottchenmäßig“ gewesen. Sie war ein Hund, den ich wahrscheinlich zu sehr bemuttert hätte (aus Mitleid) und wo ich ständig gedacht und gesagt hätte „ach die Arme….“ mit einer weinerlichen Stimme.. Das hätte ich allerdings selbst nicht gut gebrauchen können, da ich immer noch in Trauer um meine Doggenhündin Mausi und mein Katerchen Flecky war.

Ich brauchte einen Hund, der lustig und fidel ist. Ja, und dann kam Lilly… Powerelse, Spaßkanone, Frechmops! Durch diese kleine Hündin konnte ich endlich mal wieder lachen! Wisst ihr, was ich eigenartig finde? Der Martin sagt immer (also ich meine Martin Rütter, den Hundeprofi): „Jeder bekommt den Hund, den er braucht“. Und verflixt noch mal: er hat absolut Recht! Oft musste ich an seine Worte denken. Ja, er ist wirklich ein Hundeversteher. Und ein Menschenkenner noch dazu. Ich mag den Rütti^^ Ok, zurück zu meiner süßen Lilly und den Hundebegegnungen. Ende Juli 2012 war es dann soweit, dass Herrchen mal allein mit Lilly ein Stück im Wald spazieren ging. Normaler Weise bin ich für alles, was mit unserem Hundchen zu tun hat, zuständig. Aber es hatte sich so ergeben, weil die Beiden sonst zu lange im Auto auf mich hätten warten müssen.


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Nun hat meine kleine Hündin ja ein Leinenterrorproblem. Ohne Leine alles jut, mit Leine „grrrrrrr, ich fress euch“… Papa leinte also Frechmops Lilly an (Flexileine, 8 Meter lang natürlich^^). Es kommt aus dem Waldweg eine Frau mit einer jungen Golden Retriever Hündin. Mein Hündchen bellt und knurzelt etwas. Die Leine noch auf Bremse. Herrchen beschäftigt die Autotüre zu schließen. Lilly hängt total in der Leine. Plötzlich löst sich die Leinenbremse und schwupp – steht mein Hund Nase an Nase mit der Retrieverin. Beide Hunde waren perplex. Und mein Straßenhündchen war sofort lieb und wollte los spielen. Damit hatte sie ja nun nicht gerechnet, dass sie eins fix drei am anderen Hund ist. Ich finde es immer so witzig. Kennt ihr Spielfilme, wo einer den „Macker“ machen will und zu seinen Kumpels sagt „haltet mich zurück“…? Und dann tut er so, als ob er sich mit dem Gegenüber schlagen will. Genau so ist mein Hund Lilly. Unmöglich aber süß!

Horror beim Krallen schneiden

Posted Oktober 9th, 2013 by admin

Einen Tag nach dem erfolgreichen Tierarztbesuch wollte ich wieder bei meinem Hündchen Krallen schneiden. Ich muss es ja immer aufteilen – immer Mal nur 2 Krallen schneiden – weil mein Straßenhund sonst überfordert ist. Daher muss ich halt öfter „ran“. Nun gut, die letzten Male haben gut geklappt. Also wieder frisch ans Werk. Ich hatte mich mit meiner kleinen Hündin in der Küche verschanzt, damit wir Ruhe hatten.


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Alles lag bereit: die Krallenzange, Leckerlies und (für den Notfall) blutstiller Schwämmchen. Also verwies ich mein Hündchen auf ihre Decke (ja, mein Hund hat sogar in der Küche ein Deckchen^^). Sie sollte sich hinlegen. Ok, alles bereit. Die erste Kralle, die ich schnitt hat wirklich super geklappt. Mein kleiner Mopsmix hat weder gezappelt noch sonst was. Ganz brav hat sie sich die Kralle schneiden lassen. Juchhu. Doch dann kam die zweite Kralle…

… und der Horror begann. Als ich die Krallenzange gerade zum schneiden angesetzt hatte zuckte mein Hundi plötzlich weg. Ich schnitt zeitgleich und es war zu weit. Ich traf genau ins „Leben“ und mein kleines Hündchen blutete. Ich wollte sofort den blutstillenden Schwamm draufdrücken. Aber das fand mein Straßenhundchen noch schlimmer, als das Krallen schneiden und das Bluten der Kralle. Sie wurde regelrecht „wild“, zappelte und war sehr aufgeregt. Dadurch blutete die Kralle noch mehr. Die ganze Küche war voll Blut. Ich bekam Panik.


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Nachdem ich mich wieder „im Griff“ hatte musste eine Lösung her. Es waren ja nur ein paar Sekunden, aber mir kam es ewig vor. Den kleinen Schwamm zum Blut stillen konnte ich also vergessen. Ich rannte los (meine Hündin blieb in der Küche) und holte mir aus dem Verbandskasten eine große Kompresse. Ich habe den Erste-Hilfe-Kasten immer griffbereit im Flur, für alle Fälle, stehen. Das entstand in der Zeit als meine Dogge Mausi sich immer wieder die Ballen aufgeschnitten hatte und ich sie immer verarzten musste. Von da an habe ich das so beibehalten. Zum Glück.


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Mit der Kompresse ging ich schnell wieder zu meinem blutenden Hundi. Ich schickte sie auf ihre Decke. Das machte sie zwar brav, aber als ich mich über sie beugte und verarzten wollte, wollte sie wieder „türmen“. Also nahm ich sie mit einem Arm in den „Schwitzkasten“ (musste echt leider sein) und mit der anderen Hand drückte ich ganz fest die Kompresse auf die Kralle. So hockten wir eine Weile und dann schaute ich nach. Puh! Die Kralle meiner kleinen Mischlingshündin hatte aufgehört zu bluten!!! Mensch Meier! Was für ein Schockerlebnis. Und seitdem habe ich richtig „Bammel“ davor meinem Hundchen die Krallen zu schneiden. Aber es muss ja sein. Doch ich schneide nun immer nur ein ganz kleines Stückchen ab. Und ich höre bei der geringsten Unruhe noch schneller auf…

Straßenhundchen Lilly beim Tierarzt zum impfen

Posted Oktober 5th, 2013 by admin

Einen Tag nach dem erfolgreichen Krallenschneiden musste unser Hündchen zum Tierarzt. Die jährliche Schutzimpfung war fällig. Ist ja an und für sich kein großes „Ding“. Aber die Ex-Halterin hatte mir ja am Telefon erzählt, dass meine Hündin sehr nachtragend ist, wenn es um den Tierarzt geht. Sie hätte sich dann immer anschließend den halben Tag lang irgendwo verkrochen und „geschmollt“. Naja, aber was soll´s? Tierarzt muss sein. Die Impfung braucht auch ein Mischlingshund. Natürlich habe ich mich mit Leckerlies „bewaffnet“, damit der Tierarztbesuch so positiv wie nur möglich im Hundegehirn abgespeichert wird.^^

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Wir kamen also an und gleich am Eingang standen zwei Frauen mit je einem kleinen Hund. Eine links und eine Frau rechts. Mein Straßenhündchen in der Mitte freute sich und wollte gleich losspielen. Irgendwie hatte sie da was missverstanden. Wir waren ja schließlich nicht zum Spaß hier.^^ Außerdem lasse ich meinen Hund sehr ungern (oder besser gar nicht) beim Tierarzt an anderen Tieren schnuppern. Denn ich weiß ja nicht, weswegen sie den Tierarzt aufsuchen (und ob sie evtl. eine ansteckende Krankheit haben)… Also hielt ich meine Hündin fern von den anderen Hunden. Dann zur Anmeldung „pipapo“ und anschließend ins Wartezimmer.

Da ging dann das Theater los. Mein kleiner Mopsmix war jetzt so „grillig“, weil sie nicht zum spielen hier war, dass sie ab da an alle Hunde „voll doof“ fand. Sie bellte jeden Hund an, der kam und ging. Auch diejenigen mit denen sie zuvor spielen wollte. Sie knurrte, fiepte, bellte immer im Wechsel. Dauernd musste ich sie bremsen und zur Ruhe bringen. Meine kleine Hündin war sehr aufgeregt und sich nicht schlüssig, ob sie nun bei mir auf dem Schoß sitzen möchte oder doch lieber unten. Nach ein paar Mal rauf und runter ließ ich sie dann nicht mehr auf den Schoß. Insgesamt mussten wir 1,5 Stunden im Wartezimmer ausharren. Das war aber auch extrem lang für mein Straßenhündchen. Sie hat eh die Geduld nicht so „gepachtet“.^^



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Dann waren wir endlich dran. Kleinhund Lilly hatte nur am Anfang ein wenig Angst, als ich sie auf den Behandlungstisch setzte. Dann hat meine Tierärztin sie erst mal mit Leckerlies bestochen. Danach konnte sie Lilly untersuchen, ohne dass irgendein Gezappel war (Ohren nachsehen, Zahnkontrolle, abhorchen). Alles ließ sich meine kleine Hündin prima gefallen. Nun kam uns zugute, dass wir einmal beim Tierarzt waren ohne dass etwas gemacht werden musste. Dadurch war die Tierarztpraxis und auch die Tierärztin positiv hinterlegt. Dann war die Impfung dran. Ich hielt Straßenhundchen Lilly mit einer Hand fest und in der anderen Hand hatte ich ein fettes Leckerlie (so eine zerkleinerte Schmacko-Stange, wo sie etwas länger daran herumknabbern konnte…).


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Das hat wirklich super geklappt. Nur am Schluss drehte sich mein Hündchen kurz mal um. Da hatte die Tierärztin aber gerade die Nadel vorher herausgezogen. Daher war alles gut und Lilly hatte nicht richtig mitbekommen, dass sie das mit dem Pieksen war.^^ Dann durfte mein kleines Hündchen schon vom Tisch. Sie bekam nochmals Leckerlies und alles war schick. Ich war richtig froh, dass alles so gut gelaufen war. Als wir dann nach Hause kamen stürzte sich meine Hündin gleich auf ihren Ball und wollte mit mir spielen.^^ Also nix mit „den halben Tag lang in der Ecke liegen und schmollen“.  Es kommt wirklich darauf an, wie man dem Hund den Tierarzt „verkauft“. In dieser Art habe ich das damals mit meinen großen Hunden schon gemacht. Und warum sollte ich es bei einem kleinen Hund anders machen? Nur weil der Hund klein ist, und ich ihm körperlich überlegen bin, muss ich ihn doch nicht beim Tierarzt „knebeln“…!

Ein Schweinchen Namens Lilly^^

Posted September 12th, 2013 by admin

Neulich waren Lilly und ich in der Bieselheide in Berlin spazieren. Mit meiner Freundin und ihren beiden Hündinnen zusammen. Eine dritte Freundin war auch noch dabei und deren Hund. War toll. Ich will nun nur rasch mal ein Foto posten, wiel sich mein Hündchen in eine Schlammgrube begeben hat und wirklich wie ein kleines Schweinchen aussah :D Vom kompletten Ausflug berichte ich ein anderes Mal, wenn es zeitlich dran ist^^ (ich hänge ja total hinterher…).

 

 

Krallen schneiden ganz allein

Posted September 10th, 2013 by admin

Ende der ersten Juliwoche 2012 war es endlich soweit: ich konnte ihr eine Kralle ohne Hilfe – ganz allein – schneiden. Juchuuu! Nun mag das für den Einen oder die Andere lächerlich klingen, so ganz nach dem Motto „Mensch, Krallen schneiden bei einem so kleinen Hund ist doch ein Klacks“. Aber da muss ich sagen, dass es eben nicht grad mal so easy ist. Gerade so kleine Hund sind sehr zappelig und flutschen gern mal weg, wie ein Aal. Und wenn man dann noch einen kleinen Straßenhund hat, der bei seinen Vorbesitzern falsch behandelt wurde, hat man erst mal zu tun, um das wieder auszubügeln.


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Ich bin ja mehr der Typ „Vertrauen statt Unterdrückung“. Daher habe ich mein kleines Hündchen nicht gezwungen, sondern vielmehr Schritt für Schritt geübt. Natürlich mit Hilfe von Leckerlis. Denn dafür tut Mopsmix Lilly ja (fast) alles. Nun war es geschafft. Ich konnte ihr allein die Krallen schneiden. Zwar erst mal nur Eine, aber immerhin. Ist ja egal, dann muss man halt mehrmals „ran“. Hauptsache diese Prozedur klappt stressfrei! Denn wenn ich an die Worte der Ex-Halterin denke, die denn sagte, dass sie mein Hündchen an der Heizung festgebunden haben und zusätzlich jemand ihre Beinchen festhielt, nur damit man ihr mal eine Zecke rausmachen konnte…. wird’s mir ganz gruselig zumute!


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Das geht auch anders! Mit Gewalt darf man das nicht lösen. Sowieso schon erst mal nicht und dann auch noch bei einem Hund der aus der Tötungsstation kommt. Also manchen Menschen sollte man mal „unter den Pony“ schauen… Nur gut, dass mein Strassenhundi nun bei einer Person ist (nämlich mir), die das versteht. Also habe ich auf unser Krallen-schneiden-Erfolgserlebnis aufgebaut. Einen Tag gab ich ihr Pause und dann wagte ich einen neuen Versuch. Diesmal wollte ich mehr als eine Kralle schaffen. Step by Step eben steigern…

Und was soll ich sagen? Es klappte! Ihre beiden „Daumen“ gingen sehr gut. Meine Hündin zappelte nicht, keine Unruhe. Perfekt! Dann wurde ich vom Ehrgeiz gepackt und wollte noch eine Kralle schneiden. Vorn ist ja sowieso etwas schwieriger als hinten. Es hat zwar auch noch geklappt, aber mein Hündchen war nicht mehr so entspannt und etwas zappelig. Dennoch passte ich den richtigen Moment ab und „schnipp“ auch die 3. Kralle war geschafft. Das war so ein tolles Gefühl, denn ich mag es gar nicht, wenn ich solche „Arbeiten“ nur mit Hilfe bewerkstelligen kann. Solch „Pillepalle“ mach ich lieber allein.


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Nach der 3. Kralle war dann aber Schluss, da mein Straßenhundi bei der Letzten etwas unruhig war. Lieber aufhören, damit man nicht wieder das Erarbeitete ruiniert. Und so haben wir wieder ein Stück in unserer Vertrauensbeziehung aufgebaut. Ist doch klasse! Das ist mir so wichtig. Mein Hund muss mir vertrauen können und nicht Angst haben, dass ich ihm die Pfoten abschneiden will oder was auch immer ein Hund in solchen Momenten denken mag… Und nun muss man sich auch nicht mehr wundern, warum meine Hündin bei ihren Exhaltern unterm Tisch verschwunden ist, wenn es gewitterte und bei mir hingegen Schutz sucht, wenn es draußen donnert….

Straßenhund Lilly ist weg

Posted September 3rd, 2013 by admin

Was für einen Schreck musste ich Anfang Juli 2012 bekommen! Mein Horror schlechthin. Und dann auch noch mit einem Hund, den ich erst ein paar Monate kenne. Es begab sich wie folgt: wie immer ging ich mit meinem kleinen Hundchen spazieren. Es war der Nachmittags-Spaziergang. Hinten zu den Feldern. Nun trafen wir unterwegs ihren guten Hundekumpel „Luka“. Einen Golden Retriever von etwa 3 Jahren. Den findet Hündchen Lilly ja super toll! Die beiden Hunde rennen weite Kreise zusammen und mögen sich sehr.


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Naja, eigentlich muss man sagen, dass meine kleine Hündin den Rüden eher in Schach halten will. Denn dieser Hund hat die Angewohnheit auch mal stiften zu gehen. Daher rennt mein Hund immer hinterher und sorgt dafür, dass er ja nicht zu weit wegrennt und zurück zu uns Menschen kommt. Ist ja einerseits ganz praktisch so einen „Hütehund“ in Zwergenform dabei zu haben. Denn so hat sich Luka´s Herrchen so manchen Türmversuch seines Hundes erspart.

Aber, und das ist ja immer, wenn man mit „einerseits“ beginnt, nun kam es am besagten Tag anders, als erwartet bzw. gewohnt. Luka rannte also plötzlich wie irre ins Feld hinein. Man hörte es rascheln und die Maispflanzen wackelten, als würde King Kong dort durchrennen. Meine kleine Hündin hinterher. Diesmal war es nur leider so, dass der Golden Retriever weder Auge noch Ohr für meine Straßenhündin hatte. Denn er jagte einen Feldhasen… Lilly bemühte sich, den großen Hund nicht zu verlieren. Aber ihre Beinchen sind ja so kurz, dass es ihr nicht gelang. So riefen wir unsere Hunde. Nach einiger Zeit kam der Goldie zurück. Allein.


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Ich rief weiter nach meiner Hündin. Nichts. Ich pfiff laut. Nichts. Im Maisfeld Stille. Da bekam ich es mit der Angst zu tun. Wo ist Lilly, mein kleines Hündchen? Um Himmels Willen, sie wird doch nicht so weit gerannt sein, dass sie auf die Straße traf…? Ich rief noch ein paar Mal. Aber ich wusste ja, dass ein Hund super Ohren hat. Und wenn sie in der Nähe wäre, hätte sie kommen müssen. Aber sie war wohl dermaßen damit beschäftigt, den anderen Hund zu finden, dass es ihr egal war, ob ich rufe. Sie wusste ja offensichtlich, dass ich immer noch an der selben Stelle stand, wo sich unsere Wege trennten (durch das Rufen konnte sie es ja orten). Mein Hund war weg. Ca. 5 Minuten! Ich starb tausend Tode, malte mir die schrecklichsten Szenarien aus. Aber dann kam sie. Langsam trabend, erschöpft hechelnd aus Richtung Straße, die unser Heimweg ist. Zum Glück ist ihr nichts passiert! Ich leinte sie an und wir gingen nach Hause.

Hündin Lilly und das dolle Gewitter

Posted Januar 12th, 2013 by admin

Ende Juni, kurz nach dem Telefonat mit Ex-Straßenhündchen Lilly´s Exhalterin, gab es ein extrem starkes Gewitter. Nun wusste ich durch das Gespräch ja, wie sehr verängstigt die kleine Hündin bei Gewitter ist und war schon auf alles gefasst. Ich muss ehrlicher Weise zugeben, dass ich ebenfalls Angst bei Gewitter habe. Also wenn es recht dicht ist. Aber selbstverständlich reiße ich mich zusammen und lasse mir nichts anmerken. Denn sonst würde ich unter Umständen die Angst des Hundes noch verstärken. Auch weiß ich genau, wie ich mich verhalten muss (z.B. nicht den Hund streicheln oder ihm „gut zureden“), um ebenfalls die Ängste nicht zu verstärken.


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Soweit so gut. Nun gewitterte es wirklich heftig. Sehr dicht knallte ein Blitz nach dem anderen in der Nähe vom Himmel. Und Kleinhund Lilly hatte Angst. Sie lief etwas fiepend durch das Haus. Hin und her. Dann aber verfolgte sie mich. Und als ich mich hinsetzte, setzte sie sich direkt neben mich und suchte bei mir Schutz… Ich verhielt mich ganz normal. Zeigte ihr, dass ich für sie da bin, tat aber so, als ob mich das Gewitter nicht kratzen würde. Innerlich hatte ich allerdings einen „Rock`N`Roll der Gefühle: einerseits Gewitterangst, andererseits die stolze „Mutterbrust“. Denn, hey: mein kleines Hündchen suchte bei MIR Schutz und nicht, wie bei den Ex-Haltern, unterm Tisch…

Irgendwas muss ich dann wohl besser gemacht haben, als die „Exen“ (lach). Gezittert hat mein Hundchen ebenfalls nicht. Also alles in allem ging es noch ganz gut ab. Klar hatte der kleine Hund Angst, aber panisch sich in ein Versteck zurückziehend und vor Angst zittern, tat sie nicht! Am nächsten Tag gab es nochmals ein Gewitter. Diesmal war es aber zum Glück nicht so heftig. Hundchen Lilly war relativ cool. Nur wenn es dann doch mal etwas dichter gedonnert hat, wurde sie etwas unruhig. Allerdings finde ich das normal. Denn im Prinzip hat der Hund ja Recht: ein Gewitter kann lebensbedrohlich sein. Und wenn der Hund auf der Straße geboren wurde und die ersten Lebensmonate auch dort verbrachte… dann war das Hundi schließlich allen Witterungen ausgesetzt und musste sich schützen.

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Die Angst darf halt nur nicht Überhand nehmen. Etwas Angst oder Vorsicht finde ich in Ordnung. Und so, wie sich mein kleines Hündchen gezeigt hatte, war es absolut vertretbar. Wunderbar ist es natürlich, dass sie mir zutraut, dass ich sie beschützen kann. Das ist ein ganz wesentlicher Schritt für unsere Bindung gewesen. Ich freute (und freue mich noch) mich, dass wir auf einem guten Weg sind ein tolles Team zu werden. Inzwischen ist es noch ein gutes Stückchen besser geworden (das Gewitter war ja im Juni, ca. 4 Monate nachdem Ex-Strassenhundchen Lilly bei uns einzog). Wie man Silvester sehen konnte… Ja, sie hasst es, wenn es knallt. Aber zu keiner Zeit war meine kleine Hündin zu ängstlich oder gar panisch. Sie hat angefangen sich „ihren Dämonen“ zu stellen und nun ist die Devise „Angriff ist die beste Verteidigung“. Aber das erzähle ich euch genauer in einem anderen Artikel (lach)….

Telefonat mit Kleinhund Lilly´s Ex-Halterin

Posted Januar 10th, 2013 by admin

Zu der gleichen Zeit, wie das Ereignis mit dem Scaliborhalsband war (also im Juni 2012) machte ich mir so zwei drei Gedanken über die Kastration meines Hundes. Da sich die Kleine doch wirklich öfter etwas welpenhaft verhielt, vermutete ich stark, dass bei dem kleinen Hundchen eine Frühkastration durchgeführt wurde (also dass sie noch vor der ersten Läufigkeit kastriert wurde). Da mir die Dame vom Tierschutzverein erzählt hatte, dass Ex-Straßenhund Lilly bei ihrer Exfamilie kastriert wurde, rief ich also Lilly´s alten Tierarzt an. Der TA stand ja im Impfpass, also dacht ich mir: warum nicht einfach mal keck nachfragen? Allerdings war die Aussage ernüchtern: nein, bei ihr (der Tierärztin) wurde meine Hündin nicht kastriert. Mist! Was nun? Waren die Ex-Halter noch bei einem anderen Tierarzt oder in einer Tierklinik?

Nun blieb mir im Endeffekt ja keine andere Wahl, als die Exfamilie meines Hundes anzurufen, wenn ich Gewissheit haben wollte. Da wir allerdings so ungut auseinander gegangen waren (also telefonisch), war es mir etwas blöd dort anzurufen. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich nicht über meinen Schatten gesprungen wäre. Denn wenn ich etwas wissen will, dann brauche ich Antworten… (lach). Also zum Telefonhörer gegriffen und die Nummer gewählt. Frau S. ging ran. Ich leitete das Gespräch ein, indem ich sagte, dass wir zwar einen doofen Start hatten, dass ich aber im Sinne des Hundes doch gern etwas plaudern würde. Sie war (zum Glück) zugänglich und ich erzählte ihr zunächst etwas über die Entwicklung ihres Ex-Hundes und dass sich Lilly super eingelebt hat. Dass sie fröhlich und lustig ist und es ihr an nichts fehlt. Das fand Frau S. sehr schön und dann fragte ich sie nach der Kastration.


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Zu meinem großen Erstaunen teilte mir das Exfrauchen mit, dass die kleine Hündin doch (!) vom Tierschutzverein kastriert wurde. Und zwar noch in Spanien. Dass es kurz vor des Hundes Einreise nach Deutschland gewesen sein muss, da sie den Hund noch mit Fäden im Bauch übernommen hatten… Also wirklich eine Frühkastration (mit etwa 7 Monaten), wie ich es vermutet hatte. Aber was ich nun viel „schärfer“ fand, war die Tatsache, dass Frau M. vom TSV Vergessene Pfoten, nicht wusste dass ihr Verein das gemacht hatte. Schon ein bissel doof, denn sie hatte sich ja angeblich extra für mich erkundigt etc. Oder wusste da keiner was davon? Dann ist es schon kurios… Na egal, ich hatte meine Info und konnte sozusagen wieder ein Puzzleteil einsetzen.

Dann fing das Exfrauchen meines Hundes an, aus dem „Nähkästchen“ zu plaudern: Ex-Straßenhundchen Lilly war schon mit 5 Monaten in der Tötungsstation. Da wurde sie recht schnell vom TSV herausgeholt. Und halt mit 7 Monaten kastriert und nach Deutschland vermittelt. Ok, das heißt also, dass mein Hundi ca. 4,5 bis 5 Monate auf der Straße lebte (die Perreras behalten Hunde ja nur höchstens 14 Tage, danach werden die Hunde abgeschlachtet). Boah, das hatte ich bis zu diesem Telefonat gar nicht gewusst, dass meine süße Hündin tatsächlich in der Tötung war. Und schon war mir wieder mal schlecht…


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Aber nun gut, jetzt ist der Hund in Sicherheit und alles ist gut. Doch durch das Telefonat sollte mir noch ein wenig mulmiger zumute werden. Die Exhalterin meines Hundes erzählte mir dann ganz offen (also wirklich so, als ob es ganz normal wäre), dass sie die kleine Hündin Lilly immer an einem Rohr festgebunden haben und zusätzlich jemand ihre Beinchen festhielt, wenn man z.B. eine Zecke entfernen wollte o.ä. … WAAAAAAS? Auweia! Also da brauch ich mich ja wirklich über nichts mehr wundern… Nun ists mir sonnenklar, warum mein Hund solch ein Zappeltheater veranstaltet, wenn wir zu zweit die Krallen schneiden wollen…Nur miese Erfahrungen bisher… So ein scheiß!

Damit aber noch nicht genug: die Exhalterin meiner kleinen Hündin erzählte dann noch, dass das Hundchen öfter mal in die Wohnung gepullert hat (das hat sie bisher noch nie bei uns gemacht – und inzwischen ist der kleine Hund 11 Monate bei uns…) und dass sich das Hundi bei Gewitter oder Böller (z.B. Silvester) immer unter dem Tisch verkrochen hatte und nur noch am zittern war. Ohje…. Null Vertrauen hatte also mein kleines Hundchen zu diesen Leuten und zudem wurde sie völlig vernachlässigt… So ne blöden Typen, aber echt! Zum Glück ist mein kleines Lillyhundchen dort weg und nun bei uns… Denn hier läuft das ganz anders, wenn es gewittert oder böllert: ja, die Hündin kann es nicht leiden und hat auch etwas Angst. Aber sie saß nie unterm Tisch oder in einem anderen Versteck und hat allein vor sich hingezittert…


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Nein, hier sucht sie bei mir Schutz (setzt sich neben mich) oder, wenn es mal zu dicht am Haus geknallt hat, rennt sie bellend, schimpfend in die Richtung, woher der Knall kam (grins). Das finde ich toll! Denn es ist immer besser, wenn sich der Hund mit seinen Ängsten auseinandersetzt und „Dampf ablässt“, als wenn er still vor sich hin leidet! Denn bei großer Angst werden ja verschiedene Stresshormone freigesetzt, die nicht gut für den Körper sind. Wenn sich allerdings das Individuum seinen „Problem“ aktiv stellt, werden diese fiesen Hormone wieder abgebaut… Und meine Mutterbrust macht es natürlich auch ein wenig stolz. Ich gebe meinem Hundilein so viel Halt und Sicherheit, dass sie sich mit der Situation auseinandersetzen kann!


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Abschließend kann ich nur sagen, dass die Ex-Straßenhündin Lilly erst jetzt (bei uns) zu Hause angekommen ist. Denn alles, was vorher war, war irgendwie käse… Soll jetzt bitte nicht eingebildet rüber kommen. Aber ich denke mal, wenn ihr aufmerksam den Post gelesen habt, versteht ihr, was ich meine… Hier wird der kleine Hund geliebt, geschätzt, hundegerecht beschäftigt und , ja, ist halt wirklich ein Teil der Familie (wie ein Kind mit Fell oder so ähnlich). Ich verstehe nicht, wie so eine „komische“ Familie überhaupt einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert, wenn die überhaupt nicht bereit waren, auf das Tier einzugehen… Wahrscheinlich war es wieder mal ein Fall von „mein Kind will einen Hund zum spielen“. Und da Lilly ja nun ein kleiner Mopsmix ist und eine handliche Größe (wie ein Plüschtier) hat… na ja… Aber zum Glück hat die kleine Hündin genug „Schmackes“, so dass sie anfing das Kind zu dominieren (fies grins – schad euch ga nüscht)… und so wurde dem Hund eine neue Welt eröffnet.

Scalibor, Lilly und die Schlange

Posted Januar 8th, 2013 by admin

Inzwischen war es Mitte/Ende Juni und der verhasste Advantix-Tag stand mal wieder an. Ich schrieb ja bereits, wie sehr es mir auf den Keks geht, meinem Hund das Zeckengiftzeugs auf den Körper zu träufeln, da man min. 2 Tage so furchtbar aufpassen muss, dass man a) nicht an die Stelle kommt und b) der Hund nichts von dem Advantix irgendwo abschmiert. Also googelte ich nochmals nach Scalibor. Ich hatte ja schon gehört, dass so ein Scalibor-Zeckenhalsband auch sehr wirksam sein soll. Und wollte nun alles genau wissen.


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Was ich über das Zeckenband erfuhr war wirklich klasse. Der selbe Wirkstoff wie bei Exspot oder Advantix. Also würden hierbei auch keine Zecken erst beißen… Darüber hinaus wäre es auch noch praktisch, da dieses Zeckenhalsband die gesamte Saison lang halten würde. Das wollte ich diesmal bei meinem Hundchen ausprobieren. Also schnell losgedüst zum Tierarzt und ein Scaliborhalsband besorgt. Zu Hause hab ich es dann meinem Ex-Straßenhundchen Lilly gleich angelegt. Ich war erst mal froh eine Alternative gefunden zu haben zu diesem „doofen“ Spot-On. Erstmal… denn es sollte anders kommen, als gedacht.


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Denn am nächsten Tag, abends, fing sich mein kleines Hundi an zu kratzen. Nun gut, zunächst dachte ich, es wäre einfach wegen des Halsbandes an sich. Denn Kleinhund Lilly kann normale Halsbänder auch nicht ab. Sie ist etwas empfindlich am Hals… Aber irgendwie wollte es nicht aufhören, was mir dann etwas merkwürdig erschien. Dazu kam noch, dass sich meine kleine Hündin immer wieder schüttelte. Nun war allerdings am Nachmittag etwas im Garten vorgefallen, was mich ein wenig verunsicherte. Hundchen Lilly hatte eine kleine Schlange im Fang und kaute auf ihr herum^^ Das Schlängchen war bereits tot und ich bin mir auch gar nicht sicher, ob mein Hundi etwas von dem Reptil herunter geschluckt hatte, da ich es ihr unverzüglich weggenommen hatte. Dennoch dachte ich, dass diese Kratz- und Schüttelaktionen evtl. von der Schlange herrühren könnten. (Was weiß denn ich, was so ein kleines Schlangentier für Gifte am Körper hat (lach) ).

Als sie dann auch noch an ihren Ohren kratzte und im Liegen anfing mit dem Kopf zu zucken (so als ob sie den Kopf immer wieder zurecht rücken wolle), bekam ich Angst. Da stimmt doch was nicht! Da habe ich meinem Kleinhund lieber das Scalibor-Halsband abgemacht. Dann schnell noch mal gegoogelt… und plötzlich fand ich einen Haufen Negativberichte zu Scalibor! Verdammt, wieso hab ich das vorher nicht gefunden…?! Hundchen Lilly war nicht der einzige Hund, der so „allergisch“ auf das Scalibor-Zeckenhalsband reagiert hat. Und das Zucken mit dem Kopf war definitiv ein Nervenzucken – ausgelöst durch das Zeckenband. Oh weh! Ich fand das ja nun völlig unverständlich. Denn in dem Zeckenband war ja der selbe Wirkstoff, wie in dem Advantix, welches sie gut vertragen hat. Nun ja, dann muss es einer der zusätzlichen Stoffe gewesen sein (ein Trägerstoff oder wie das heißt), der diese Nebenwirkungen ausgelöst hatte…


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Nun hätte ich erwartet, dass diese Erscheinungen einen Tag später aufhören. Aber nix da! Alles in Allem haben wir 1 Woche damit „rumgeeiert“. Ok, es wurde von Tag zu Tag weniger, das schon. Aber 3 Tage nachdem ich das Scalibor-Zeckenhalsband abgemacht hatte, kotzte meine kleine Hündin 3x über den Tag verteilt. Krass, oder? Ich habe ihr die nächsten 2 Tage Schonkost gegeben. Und danach langsam – Tag für Tag – auf Normalportionen bzw. Normalfutter umgestellt. Komisch an der Sache war, dass mein kleines Hundchen während der gesamte Zeit dennoch „gut drauf“ war. Sie kratzte und schüttelte sich zwar immer mal und auch das mit dem einen „Kotztag“. Aber sie war immer munter und lustig. Was dann das Gute am Schlechten war (lach).

Und was habe ich daraus gelernt? Wer googeln will, muss dies auch können… Ich bin ein absolut schlechter googler. Und man sollte wohl besser immer gezielt nach Negativem suchen. Also zum Beispiel in die google-Suchmaske nicht nur eingeben „Scalibor“. Sondern „Scalibor schlechte Erfahrungen“. Oder so ähnlich… Denn lobgehudelt wird ja im Internet sehr viel. Nach schlechten Dingen oder Aussagen muss man dann schon mehr buddeln…

Lilly´s Weihnachts-Bescherung

Posted Dezember 31st, 2012 by admin

24.12.2012: Lilly feiert ihr erstes Weihnachtsfest bei uns. Natürlich feiern Hunde ja kein Weihnachten in dem Sinne. Aber bei uns gibt es eine Tradition, dass unsere Haustiere auch ein wenig vom Weihnachtszauber abbekommen. Dabei werden die Tierchen allerdings nicht vermenschlicht, sondern bekommen eine ganz artgerchte “Bescherung”.

So auch unser Ex-Straßenhündchen Lilly. Am Heiligabend bekam unser Hundi die berühmte Kramkiste. Ein mit zerknülltem Zeitungspapier gefülltem Pappkarton, worin ich verschiedene (kleine) Leckerlies und ein Hundespielzeug versteckt hatte. Nun durfte unsere kleine Hündin nach Herzenlust darin herumbuddeln und ihre Guddies suchen. Das hat ihr Spaß gemacht. Am besten fand sie natürlich die Leckerlies. Aber das Weihnachtsgummihuhn wurde später dann doch noch interessant.

Schaut es euch doch selbst  an:

So, und nun wünsche ich allen einen guten Rutsch und tollen Start ins Jahr 2013!